Ernst Aigner
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Leben und Werk


Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass sich in Ernst Aigner eine jahrhundertealte Weissagung erfüllt hat:

Im Codex Ernesti aus dem 7. Jhd. steht geschrieben:
"Sehet, es wird einer kommen, der nicht Hass verbreitet, sondern Gelächter unter allen Menschen guten Willens. Nicht mit dem Schwert, sondern mit dem Funkmikrophon wird er für das Gute kämpfen. In seiner Jugend wird er zuweilen seltsame Frisuren tragen, und auch später noch manchmal komische Hüte, doch für ein bescheidenes Honorar inklusive Fahrtspesen wird er auf der Bühne das Feuer des Lachens und der Heiterkeit verbreiten unter den Zusehern, und es wird ihnen ein Labsal sein."
Andere Übersetzer gehen hingegen davon aus, dass es sich bei diesem Text um ein vegetarisches Sushirezept auf Tofubasis aus dem Spätmittelalter handelt, aber das klingt doch offen gesagt ziemlich unglaubwürdig.
Klar war jedenfalls schon immer: Ernst Aigners Aufstieg zum internationalen Weltstar ist nur eine Frage der Zeit.




Ernst Aigner, noch vor seinem
internationalen Durchbruch




Ernst Aigner entscheidet sich am 30. 6. in Reichenau i.M. für eine Hausgeburt.

"Österreich ist jetzt wirklich frei!"
(Leopold Figl)

Ministrant, Fahrschüler, Klarinettist in der Musikkapelle, Laientheaterspieler, Sportvereins- und Sparvereinsmeier

"Ban Schulfahrn werns verdorbm,
ba da Musi lernans s'Saufm!"

(Volksweisheit)


Matura am BRG Linz, Fadingerstraße,
Studium in Wien (Lehramt Religion / Geschichte), Aufbau einer Amnesty-International-Gruppe,
lukrativer Nebenjob als Tanzmusiker bei den legendären "Les Grands Filous"

Im Jahr 1973 ahnen
Ernst Aigners Maturakollegen
noch nichts von seinem künftigen
internationalen Durchbruch.



Existenzgründung
(1 Frau, 2 Söhne, 1 Katze, 1 Schlagbohrmaschine, 1 Doppelhaushälfte),
ab 1979 Lehrer in Bad Leonfelden,
seit 1982 in Freistadt

"Katholiken heiraten in der Regel
nach dem Ausbleiben derselben!"

(Ernst Aigner)




Erste satirische Auffälligkeiten: Texte und Lieder für die Schule


Schicksalshafte Jahre für Ernst Aigner,
in denen er sich auf seinen internationalen Durchbruch vorbereitet.



Mosical

Bibelparodie über das Leben des Mose (mit Ernie Klaner, Maria und Manfred Schacherl, Hans Haslinger) hat eine erste, unbeabsichtigte Tournee zur Folge


"Du net!"

Freistädter Kulturkabarett (FKK): Erstes abendfüllendes Programm für Chor, Musiker und Schauspieler (etwa 60 Personen); Entschluss, ins Kabarettgeschehen einzugreifen, allerdings mit weniger Leuten.

Die Stützen der Gesellschaft

Gründung der "Stützen der Gesellschaft" mit Ingrid Schiller, Wolfgang Handlbauer und dem Musiker und Tontechniker Manfred Schacherl

Ernst Aigner schreibt für die Stützen der Gesellschaft in zwölf Jahren Szenen und Lieder für sechs abendfüllende Programme.


Seine Kollegen von den
"Stützen der Gesellschaft"
werden für Ernst Aigner zu
unverzichtbaren Begleitern
am Weg zum internationalen
Durchbruch.

Von links nach rechts:
Ernst Aigner,
Ingrid Schiller,
Wolfgang Handlbauer,
Manfred Schacherl

Eine Reise ins Glück - hin und zurück

Satire auf eine "anästhesierte Gesellschaft", einen Lebensstil zwischen ungeliebter Arbeit und geistlosem Freizeitkonsum.
Dem überraschenden Erfolg in Freistadt folgen Auftritte an 15 weiteren Spielstätten.

Nur so geht's

"Ganzheitliches Vollwertprogramm" zur Psycho-Bio-Esoterik-Welle; erste Auftritte in Linz (Jägermayrhof, Posthof)
"ausgezeichnetes Kabarett jenseits von Metropolis"
(F. Thek, OÖN).

Bilder einer Einstellung

Scharfe politische Gesellschaftskritik gegen die "Verhaiderung" Österreichs
ein Beitrag zum Jubel- und Millenniumsjahr


Szenenfoto aus "Bilder einer Einstellung",
einem Programm, das zu einer wesentlichen Station
auf dem Weg zum internationalen Durchbruch wurde.




Gelduntergang

"Willkommen im vogelfreien Markt!"
Entzauberung des Geldes als letztem Tabu,
erste Zusammenarbeit mit dem Regisseur Georg Schmiedleitner

Szenenfotos aus "Gelduntergang",
einer weiteren Glanzleistung
noch vor dem internationalen Durchbruch.


Megabite

"Multimediales Containerkabarett mit Publikumskontakt" führt die Stützen der Gesellschaft an die Grenzen der technischen Umsetzbarkeit, wieder führt Georg Schmiedleitner Regie.



Der Regisseur Georg Schmiedleitner (2. v. l.), bekannt von vielen der großen Theaterbühnen im deutschen Sprachraum, wird besonders für seinen mitreißenden Enthusiasmus und seine Begeisterungsfähigkeit geschätzt.

Select

Dieses Best-of-Programm mit einigen neuen Szenen beendet die lange Erfolgsgeschichte der "Stützen der Gesellschaft"

Foto vom letzten "Stützen"-Auftritt
im November 2004 in St. Georgen/Gusen




Die "Stützen der Gesellschaft" feiern den unmittelbar bevorstehenden internationalen Durchbruch.


Lainer & Aigner

Im November 2002 gibt es erste Annäherungsversuche zwischen Ernst Aigner und Günther Lainer bei einer Großveranstaltung des RPI-Linz in der Kürnberghalle Leonding. Neben starker erotischer Anziehung verbindet sie eine theologische Ausbildung.

Günther Lainer, auch bekannt als "Gausl" -
ein weiterer kongenialer Partner für
Ernst Aigner bei seinem Aufstieg bis zum
internationalen Durchbruch.



Mag. Gerhard Prieler (RPI) gewinnt "Lainer & Aigner" für einen Spezialauftritt vor Supervisoren im Betriebsseminar. Die beiden beschließen, trotz harter bischöflicher Konkurrenz ein großes Kirchen-Kabarett-Programm zu erarbeiten.



Spezialprogramm "Wer zahlt, schafft ab" für eine Info-Kampagne der Volkshilfe O.Ö. mit Ingrid Schiller; das Programm findet weitere Interessenten und bleibt auf dem Spielplan.


Mit einem Musical-Libretto hat Ernst Aigner die Fachwelt überrascht und sich ein neues Standbein für den internationalen Durchbruch geschaffen



Der lang ersehnte Neu- und Zubau am Gymnasium Freistadt veranlasst Ernst Aigner, den Text für das märchenhafte Musical "Die Notenschlüsselblume" zu verfassen. Das Werk wird von Hannes Raffaseder vertont und im November 2005 im Rahmen der Eröffnungs-Festwochen mit großem Erfolg aufgeführt.

Nähere Informationen zur "Notenschlüsselblume"
finden Sie hier.




Erste katholische Kabarettmission:
"Ich bin der Weinstock, ihr seid die Flaschen!"
mit Günther Lainer

Der Erfolg übertrifft alle Erwartungen. Immer neue Ortschaften outen sich als Missionsgebiet und flehen "Lainer & Aigner" an, den Flaschenzug bis 2009 am Laufen zu halten!



Durch die Zusammenarbeit mit Christian Felber ist der internationale Durchbruch nur noch eine Frage der Zeit.




Felber & Schiller & Aigner:
"Fakten und Wuchteln aus dem neoliberalen Alltag"

Wer nach diversen Börsenkrächen und Finanzskandalen immer noch meinte, das Heil in hemmungsloser Deregulierung suchen zu müssen, dem setzten Ernst Aigner und Ingrid Schiller eine Spezialtherapie entgegen: Sie taten sich mit dem bekannten ATTAC-Austria-Mitbegründer und erfolgreichen Buchautor Christian Felber zusammen, um eine einzigartige Kombination aus Vortrag und Kabarett auf die Bühne zu bringen, eine äußerst wirksame Rosskur zur Beseitigung des neoliberalen Virus! Glasklare Analyse unserer verrückten Wirtschaftswelt traf auf satirisches Blödeln, ein Drittel Fakten wurde vermischt mit zwei Dritteln "Wuchteln", und heraus kam ein wahrlich erleuchtender Abend mit viel Spaß und hohem Erkenntnisgewinn: Das Ergebnis war ein Reihe denkwürdiger Auftritte zwischen 2007 und 2010.
(mehr dazu: unter "Kabarett")

Katholische Kabarett-Mission II:

"Aktion Schaf"

das Nachfolgeprogramm für den "Weinstock", ist noch schärfer, noch bissiger, noch musikalischer. Und noch erfolgreicher. Vergelt's Gott der Amtskirche, die sich durch immer neue Skandale als toller Werbeträger bewährt. Die Anfragen übertreffen bei weitem unsere Auftrittskapazitäten. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Kinderklangwolke 2010 in Linz

Die Verantwortlichen der Kinderklangwolke im Linzer Donaupark (Jörg-D. Hanzhanz & KuddelMuddel) am 11. September 2010 gewannen Ernst Aigner dafür, zu Melodien des Komponisten Thomas Mandl Texte zu schreiben. Heraus kam bei prächtigem Sommerwetter eine etwas andere "Kindertalenteshow", die einen ganz anderen Verlauf nahm, als man es von Castingshows gewohnt ist: Das Ergebnis war die Einsicht, dass Stars Sterne am Himmel sind, wir aber Menschen mit vielen Begabungen, und die lustvolle Vertreibung der überheblichen Jury von der Bühne. Die CD ("Stadt der Stimmen") mit allen Liedern gibt es im Linzer Kinderkulturzentrum KuddelMuddel unter 0732 60 04 44

Bremsstorming

Seit Oktober 2010 tritt Ingrid Schiller mit einem eigenen Kabarettprogramm auf: Ernst Aigner hat ihr Texte und Lieder quasi auf den Leib geschrieben. "Haben Sie schon bemerkt, dass die Zukunft auch nicht mehr das ist, was sie einmal war? Möchten Sie gern im Zug der Zeit die Notbremse ziehen, um unterwegs einfach einmal genussvoll auszuspannen? Dann sind Sie ein Fall für Ingrid Schillers erstes Solo-Kabarettprogramm 'Bremsstorming'!
Sie entzaubert darin nicht nur den Tempo-, Leistungs- und Konkurrenzwahn unserer Zeit, sie bremst sogar die Zeit selber aus: Schräg und locker, liebenswürdig und frech, geistvoll und urkomisch parliert und singt sie sich durch zahlreiche Rollen, Sprachen und Dialekte, und umkreist dabei im Grunde immer jene Rolle, die sie am besten spielt, die sie gar nicht spielen muss: Sich selbst!
Ob sie uns als Kosmopolitesse oder Wellnesspartisanin die Welt erklärt, als Rehflüsterin auf die Pirsch geht, oder herzergreifend vorsingt, warum sie ihre Gartenarbeit einem Promi-Date vorzieht: immer nimmt sie das Schwere leicht und das Leichte ernst, und ihre Kleinkunst verschmilzt mit ihrer Lebenskunst. 'Bremsstorming', ein großer Kleinkunstabend mit hohem Entspannungsfaktor.

Mehr dazu finden Sie auf der Homepage von Ingrid Schiller.



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